06.02.2017

21.45

Gestern habe ich wieder nicht geschrieben. Ruth war am Nachmittag mit Janneck und Lenja hier. Sie sah nach dem Luther-Wochenende ziemlich fertig aus. Ich habe mich ein wenig mit Lenja über ihre Geburtstagsfeier und den Wettbewerb unterhalten. Mit Janneck über seine Vorstellungsgespräche zum FSJ und Schule. Ruth habe ich zu ihrem Auftritt befragt.

(und sie greift ständig zum Handy) Luca war nicht mit, obwohl sie schon wieder einigermaßen genesen sein soll. nach dem Grund habe ich nicht gefragt. Das frage ich mal Ruth alleine. Da ziemlich schnell der Gesprächsstoff aus ging, habe ich sie alle nach einer knappen Stunde wieder nach hause geschickt, mit der Begründung des Abendessens um 18.00 Uhr. ICh hatte während der ganzen Zeit ein sehr mulmiges Gefühl. Richtig wohlgefühlt habe ich mich nicht. Angespannt ist das richtige Wort.

Die hat während der ganzen Zeit auch nicht abgenommen. 

Schnell 2 Schnitten geschmiert, eingepackt und Claus vom Parkplatz abgeholt. Dieser Besuch war wesentlich angenehmer.

Wie es mir ergeht? Ich habe von dem Gespräch mit Ruth erzählt und dass ich für mich einiges weiter bin. Passend dazu hat er mir ein Buch geschenkt, "Das Wunder der Achtsamkeit". Alle Presbyter habe es bekommen. Nur für ist es genau richtig zu diesem Zeitpunkt. Lauter Übungen, die das Atmen betreffen, das richtige Atmen um Aufmerksam (Bewusst) zu werden.

Die ersten Übungen habe ich heute gleich ausprobiert. Bin sehr gespannt. Daran hapern noch die Meditationen, die ich von Robert Betz höre. Er setzt davon vieles voraus.

Das Gespräch mit Claus wahr angenehm und erfrischend, er hatte mal wieder Apple-Probleme. Und dann auch noch mit Carolas Handy ;) Wir konnten sie alle lösen. gegen 21.00 Uhr ist er erst gefahren und ich musste noch meine Knifften Essen.

Deshalb habe ich auch nicht mehr geschrieben.

Heute war die erste Depressionsgruppe. Der Moderator ist gut drauf, kann einiges zu den einzelnen Konkret sagen und Lösungsansätze bieten. Bin gespannt auf nächste Woche.

In der Ergo habe ich ein kleines Herz aus Speckstein angefangen. Es soll dann mal das Silberherz für die Mediationen werden.

Frank Tresp hat mich heute besucht. Selber ist er von Depressionen geplagt. Dieses Gespräch in der Cafeteria war eine ganz andere Nummer. Ernüchternd, was die Berichte über die Qualität von Therapeuten und deren Einrichtungen angeht.

Es tat trotzdem gut, auch noch mal eine andere Sichtweise mit zu bekommen.

Für morgen haben sich Kerstin, Ronja und Lillian angekündigt. Da freue ich mich ein wenig drauf. 

Gestern wieder spät eingeschlafen. Eine Stunde rum gezappelt. Das ist auch Thema in der nächsten Gruppen Stunde.

Mal sehen, was ich dazu beitragen und auch mitnehmen kann.

22.20